Wir rechnen wie ein Computer!

Nachdem ihr vor den Ferien gelernt habt, dass ein Computer manche binäre Folgen als Befehle intepretiert und auf diese Weise Binärzahlen addieren und subtrahieren kann, gehen wir nun eine Stufe hinauf und verlassen die binäre Syntax. Weit gehen wir aber noch nicht, denn in dieser Woche machen wir gleich Halt auf der Stufe der „Assembler“-Sprache, einer sehr maschinennahen Programmierweise. Statt der Binärcodes werden im Assemblercode kurze Befehlswörter in Kombination mit Hexadezimalwerten geschrieben. Auf diese Weise können einem Prozessor direkte Werte übermittelt werden und dann wird der Recheneinheit gesagt, was mit diesen Werten gemacht werden soll. Also z.B. dass die Zahl 65 an eine bestimmte Speicherstelle geschrieben werden sollen.

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Es gibt 10 Sorten von Menschen …

.. diejenigen, die Binärcode verstehen, und diejenigen, die ihn nicht verstehen.

In anderen Worten:

0100 1000 0111 0101 0111 0010 0111 0010 0110 0001 0010 0001

Wir lernen Binärsprache und ASCII und machen damit einen ersten Schritt in Richtung Informatikthemen der H-Phase.

Als Hausaufgabe

– lest ihr euch bitte im Online-Material die Kapitel 1-4 in „LE 2: Informationen und ihre Darstellung im Computer“ durch.

– schreibt ihr bitte einen Eintrag, der den Titel eures Blogs in Binärcode enthält.

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8. Woche: Soziale Netze

1) Bitte schau dir diesen Film an:

2) Schau dir bitte auch noch diesen Film an:

[via]

3) Bitte besuche dieses Google-Dokument und bearbeite den darin enthaltenen Schreibauftrag.

4) Abschließend möchte ich, dass du dem Twitter-Account des Kurses 3 interessanter Personen empfiehlst, denen wir folgen sollten (Bitte nicht einfach „Institutionen“ wie die Bildzeitung. Es sollten möglichst Personen sein, die interessant sind und deren Texte man nicht in den „etablierten“ Medien findet). Die Daten zum Einloggen in das Twitterkonto findest du auf Fronter im Kursforum.

( 5) Solltest du in der Stunden nicht anwesend gewesen sein, informiere dich bitte darüber, was ich zum Thema „Impressum“ gesagt habe.)

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6. Woche: Creative Commons

1. Informiere dich hier oder hier über Creative Commons.

2. Füge ein Bild in dein Weblog ein, das unter der Creative Commons-Lizenz veröffentlicht wurde. Halte dich dabei bitte an die entsprechenden Vorgaben der Lizenz. Du kannst entsprechende Bilder z.B. über die erweiterte Suche bei flickr oder Picasa finden.

(3. Optional: Füge einen Creative Commons-Button auf deinem Weblog hinzu.)

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5. Woche: Wikipedia

1) Erstelle ein Benutzerkonto bei Wikipedia (sofern du noch keins hast). Gehe dazu auf diese Seite.

2) Bearbeite in sinnvoller Weise anschließend, wenn du eingeloggt bist, einen Artikel deiner Wahl so, wie du es in der vergangenen Stunde gelernt hast. Dein Ziel soll sein, dass die von dir hinzugefügte Information am kommenden Mittwoch noch zu finden ist.

3) Verlinke anschließend den von dir bearbeiteten Artikel in einem Beitrag in deinem Blog. Gib, falls dein Benutzername dir nicht einfach zuzuordnen ist, den Namen an, unter dem du in der Wikipedia aktiv warst, damit ich deinen Beitrag in der Versionsgeschichte des Artikels erkenne.

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4. Woche: Recherchieren (rund um Google)

Diesmal habe ich für euch ein paar Suchaufträge. Bitte stellt die Ergebnisse eurer Suche in euer Weblog.

1. Mein Schwiegervater schreibt gerade an einer Chronik seines Geburtsorts Markelsheim. Dabei ist er auf eine Quelle aus dem Jahr 1792 gestoßen, in der der Ort sehr ausführlich beschrieben wird. Er hat sich folgendes Zitat notiert: „Die Einwohner sind arbeitsam und verstehen sich besonders gut auf den Weinbau.“ Leider hat er den Titel des Buchs vergessen. Bitte suche für ihn den Titel des Buchs und die Seitenzahl für das Zitat heraus.

2. Stell bitte ein Video in dein Weblog. Je nach Geschmack kannst du eines der beiden auswählen. Bedingung ist aber für beide Video, dass ich *keine* Werbung haben möchte. Nicht vor dem Video, nicht während und auch nicht danach.

a) Die Tochter des Leadsängers der Gruppe „The Police“ hat ein Lied aufgenommen, von dem gesagt wurde, dass sein Refrain an einen Pixar-Film aus dem Jahr 2008 erinnere.

b) Ich möchte eine Aufnahme haben eines Dichters der Wiener Gruppe. Er wurde mit Gedichten bekannt und von ihm stammt der Satz, dass man auch ohne je einen Vers geschrieben zu haben, Dichter sein kann.

3. Ich möchte ein Bild sehen des Erfinders von Käpt’n Blaubär.

Good hunting!

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3. Woche: Film gucken!

Ok, diesmal ist die Aufgabe einfach (wenn ihr einigermaßen fit in Englisch seid).

Bitte schaut euch das Video an:

und lest bitte mal ein wenig auf folgender Wikipedia-Seite herum:

http://de.wikipedia.org/wiki/Google#Arbeitsweise_der_Google-Suche

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